Geschichte

Ein Weg “zurück in die Zukunft”.


Die Geschichte des Ferienart Resorts in Saas Fee

Die Grundmauern erzählen eine mehr als 130 jährige Geschichte. Das Haus, das ursprünglich „Grand Hotel Bellevue“ hiess und das zweite Hotel in Saas-Fee überhaupt war, öffnete

1883

seine Pforten. Das war mehr als 30 Jahre nachdem sich Johann Josef Imseng zwei Holzbretter unter die Füsse band um im Saas-Tal einem Sterbenden beizustehen und somit zum ersten Schweizer Skiläufer wurde. Das Haus erlebte seine erste Blüte mit der Entwicklung vom Schneeschuhwandern bis hin zum Skifahren (das Wort Ski kommt ursprünglich aus dem norwegischen „ski“ Scheit (gespaltenes Holz)).
1951 mit der Fertigstellung der ersten Strasse bis nach Saas-Fee und somit der Weiterentwicklung des Tourismus, kommt es zur Umbenennung des Hotels in „Hotel Walliser Hof“
1976 fällt das Hotel einem Grossbrand zum Opfer und brennt bis auf die Grundmauern nieder. Nach dem Erwerb des Grundstücks durch die Brüder Erwin und Albert Anthamatten sowie dessen Vetter Daniel Zurbriggen folgt eine längere Phase der Genehmigungen bis der Neubau des Hotel Walliser Hof realisiert werden kann.
1983 100 Jahre nach der ersten Eröffnung ist es im Juli soweit: das Haus feiert Wiedereröffnung. Drei Jahre später wird im frisch ausgebauten Speisesaal die Hochzeit von Beat Anthamatten (Sohn von Albert) und Chantal gefeiert, die gemeinsam fast dreissig Jahre das Haus ausbauen, erweitern und prägen.
1992 starten sie mit dem ersten Kosmetiksalon. Es folgen verschiedene Restaurants, unter anderem eine Pizzeria, die in Saas-Fee bis heute die einzige mit Holzkohleofen ist, bis dann
2000/2001 der letzte Anbau mit Eventhalle von 630 Quadratmetern und einer Wellness Oase von 1200 Quadratmetern realisiert ist.
2003 schliesst sich nach 120 Jahren der Kreis der Neu,- Um- und Anbauten mit der Eröffnung des „Vernissage“, der Bar, die vom Zermatter Künstler, Architekten und Designer Heinz Julen entworfen und realisiert wurde. Geht man durchs Haus findet man, vor allem im unteren Bereich des Hotels, Designelemente wie die Cube Stühle und andere von Julen.
  In den Folgejahren darf das Ferienart Resort & Spa einige Auszeichnungen entgegennehmen und das Haus wird unter den besten Ferien- und Wellnesshotels gelistet. Enkeltauglichkeit ist nicht nur ein Wort sondern auch Philosophie und bestimmt das Geschehen im Hotel.
2014 wird das im Familienbesitz befindliche Ferienart Resort & Spa  von Stefanie Gärtner und Josef Planzer als Direktorenpaar in eine neue Ära geführt. Sie nehmen die Herausforderung an, das Traditionshaus im lokalen Stil und mit neuem Schwung weiterzubringen und den Gästen neben attraktiven Events einen Ort der Ruhe und Erholung zu bieten. Enkeltauglichkeit wird weiterhin gross geschrieben.

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