Seit der Pachtung im Januar 2009 durch das Ferienart Resort & Spa strahlt das Berghaus Plattjen (2418 müM), das älteste Berghaus vom Saastal, nun nicht mehr nur nachts über Saas-Fee.
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Der neue Name "Vernissage Berghaus Plattjen" verpflichtet: ein stilvolles Ambiente wurde gepaart mit einer ebenso ansprechenden und kreativen Speisekarte auf hohem Niveau - "haute cuisine" eben - ein feiner Mix aus Altbewährtem und Rustikalem sowie einer Kostprobe der Gourmetküche vom Restaurant Vernissage! Mit Sicherheit eine Bereicherung für die Berggastronomie von Saas-Fee. Aber überzeugen Sie sich doch selber!
Das Vernissage Berghaus Plattjen bietet auch Übernachtungen auf 2418 m.ü.M. an. Geniessen Sie das gemütliche und rustikale Ambiente bei Kerzenschein und Kaminfeuer!
CHF 55.- pro Person inklusive Frühstück im Massenlager
CHF 80.- pro Person inklusive Halbpension im Massenlager
resp. CHF 75.- und CHF 100.- pro Person im Doppelzimmer
Reservation unter Tel. 41(0) 27 957 1205 oder per E-Mail unter:
vernissage-berghaus@ferienart.ch
Angebot Vernissage Berghaus Plattjen ( 38KB)
Das Berghaus macht Schlagzeilen: Lesen Sie hier den neuesten Reisetipp!
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Vernissage Berghaus Saas-Fee - erste klimaneutrale Berghütte der Schweiz
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Einen weiteren Milestone in der Enkeltauglichkeitsgeschichte schreibt nun das Berghaus Vernissage (50 Sitzplätze) – das erste klimaneutrale Berghaus überhaupt. „An der offiziellen Eröffnung am 07. Februar 2009 sind wir zum Entschluss gekommen, dass wir nur als Ganzes glaubwürdig wirken – deshalb der Entschluss zur ersten klimaneutralen Berghütte“ so Beat Anthamatten. Zusammen mit der internationalen Non-Profit Organisation myclimate wurde in den letzten Tagen der CO2 Ausstoss berechnet. Der produzierte CO2 Ausstoss des Berghaus Vernissage wird nun durch gekaufte Zertifikate kompensiert und das Geld fliesst in ein Projekt in Madagaskar. Dieses Projekt unterstützt die lokale Produktion, Verteilung und Anwendung von Solarkochern und effizienten Kochern im Südwesten von Madagaskar (Provinz Tuléar). Der Verbrauch von Holz und Holzkohle für Kochzwecke kann damit erheblich reduziert werden. Da ein grosser Teil des gebrauchten Feuerholzes in der Region nicht aus nachhaltigen Quellen stammt, also Abholzung verursacht, können durch das Projekt CO2- Emissionen reduziert werden. Zudem vermindert das Projekt den Abholzungsdruck auf den einheimischen Wald.
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